Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern und Schwestern, in keiner Not uns trennen und Gefahr.  - Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.  - Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.RÜTLI.info

Ein Herz, ein Blut, ein Volk!

Das Rütli, die Wiege der Eidgenossenschaft.

Die Heimat von Wilhelm Tell am Urnersee, Berge, Seen und eine Wiese.

Geografisch das Herz und geschichtlich der Ursprung der Schweiz, unsere schöne Rütliwiese.

Hier haben 1291 die Eidgenossen der Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden ein ewiges Bündnis geschlossen.

Sie beschwörten ihre Einheit, Freiheit, Unabhängigkeit und wollten die fremde Herrschaft nicht im Schweizerland haben.

Und Heute?

Wenn in Euren Herzen noch soviel Feuer brennt wie in meinem, ist es für unser Vaterland noch lange nicht zu spät.
Wie unterschiedlich wir auch denken mögen, wir haben eine gemeinsame Heimat und deren Unabhängigkeit
und Freiheit muss auch Heute noch oberstes Ziel sein!
SNAP - Gründer Patriot.ch

 

  Rütli Schwur
 
 Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr.
 Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
 Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.

 So fasst Friedrich Schiller den Schwur zusammen, den am 1. August 1291 auf der Rütliwiese am Vierwaldstättersee
 Abgesandte aus den Urkantonen Uri, Schwyz und Unterwalden geleistet haben, um einen "ewigen Bund" zu besiegeln.
 Er nennt die Abwehr der Habsburger und ihrer Vögte und die Freiheit von jeglicher Fürstenherrschaft als wichtigste Ziele.

 

  Rütli Lied

 von Franz Joseph Greith

 Von ferne sei herzlich gegrüsset,
 Du stilles Gelände am See,
 Wo spielend die Welle zerfliesset,
 Genähret vom ewigen Schnee.

 Gepriesen sei, friedliche Stätte,
 Gegrüsset, du heiliges Land,
 Wo sprengten der Sklaverei Kette
 Die Väter mit mächtiger Hand.

 Da blickten in nächtlicher Stille
 Sie jammernd auf Vaterlands Noth,
 Und sahen wie Jammer die Fülle
 Vollbringe der Willkühr Gebot.

 Nur trauernd hinglänzten die Sterne
 Auf Berge und sumpfiges Ried,
 Verstummet war nahe und ferne
 Des Kühers erfreuliches Lied.
Dort stöhnte des Tapferen Stimme
Tief unten im grausen Verliess.
Dem bübisch im lüsternen Grimme
Der Zwingherr die Gattin entriss.

Dort weinten und seufzten die Waisen,
Sie hatten die Mutter nicht mehr,
Sie lag beim Tyrannen in Eisen,
Den Vater durchbohrte der Speer.

Es nannte die heimische Heerde
Nur leise der Hirte noch sein;
Denn wüsst`es der Zwingherr, er würde
Gleich sagen, die Heerde ist mein.

Hier standen die Väter zusammen
Für Freiheit und heimisches Gut,
Und schwuren beim heiligsten Namen,
Zu stürzen die Zwingherrenbrut.
Der Schimmer der Sterne erhellte
Nur düster die schlummernde Flur,
Als rächend zum Himmelsgezelte
Entschwebte der heilige Schwur.

Und Gott, der Allgütige, nickte
Gedeihen zum heiligen Schwur;
Sein Arm die Tyrannen erdrückte,
Und frei war die heimische Flur.

Drum, Rütli, sei freundlich gegrüsst;
Dein Name wird nimmer vergehn,
So lange der Rhein uns noch fliesset,
So lange die Alpen bestehn.

 
 
  Rütlifeier 2008 diplomatisch abgesoffen ;)
 
Das kommt doch mal Schadenfreude auf. Die Feier musste noch vor dem Absingen der Landeshymne nach einer halben Stunde abgebrochen werden.
 Wir wollen doch nicht dass Diplomaten und Euroturbos unsere Nationalhymne missbrauchen! Diesmal kam Petrus gerade Rechzeitig zur Hilfe und gab
 mal den Tarif durch was er zum völlig überflüssigen Ticket-Regime von Ammann Herbert der SGG hält. Durch seine Schikane fanden sich dieses Jahr
 lediglich 400 Personen auf dem Rütli ein, die meisten ohne Fahnen.

 Rütli 2008 Diplomatisch abgesoffen ;)

 Trotzdem haben es auch dieses Jahr wieder einige Gruppen echter Patrioten aufs Rütli geschafft und steckten beim General Guisan Denkmal die Flagge.
 Als Zeichen, dass die illegale willkürliche Private Fichenkartei von Ammann Herbert der SGG doch nicht so Wasserdicht ist wie er meint.

 Rütli 2008 Rütli 2008 cap the flag

 

  Rütlischande 2007
 
Verlogen! Das Rütli ist heuer Auserwählten reserviert. Gesinnungsgenossen und (dies vor allem) Gesinnungsgenossinnen zweier Rednerinnen, die unermüdlich
 behaupten: «Das Rütli gehört allen». Sie aber lassen aufs Rütli nur zu, wer die von ihnen angeordnete Gesinnungsüberprüfung bestanden hat!

 Wie jedes Jahr am 1. August wollten Patrioten den Nationalfeiertag auf dem Rütli feiern. Bereits im Jahr 2006 wurde Patrioten der Gang aufs Rütli verwehrt. Dieses Jahr
 haben einige Patrioten eine spontane Schlauchbootaktion durchgeführt und gehofft, eventuell so, auf die heilige Rütliwiese zu gelangen. Nach einer Spritzpartie
 der Polizei mit ihren Wasserwerfern wurde jedoch dieses Unterfangen unterbunden. Andere versuchten es von Bauen (UR) aus, über den Seelisberg auf das Rütli
 zu gelangen. Einigen wenigen ist es gelungen die offizielle Rütlifeier zu besuchen. Insgesammt wurden rund 200 Personen kontrolliert und von der tyrannischen
 Staatsmacht zurückgewiesen.

 

 Hier ein Erfahrungsbericht eines Augenzeugen:

 Die Gummibootaktion konnten wir vom Restaurant auf dem Rütli aus beobachten. Wir haben uns über Seelisberg runter geschlichen ;-) Da die Aktion aber vom Wolfssprung
 aus gestartet wurde (das ist eine kleine Bucht nach Brunnen wenn man von Schwyz her kommt) und sich dann allmählich Richtung mitte See verlagerte waren die Distanzen
 relativ gross. Von Auge hat man es gut gesehen können. In den Medien war komischerweise fast nichts davon zu hören vom 2. Angriff, nur von den 6 blauen Gummibooten
 am Morgen früh hörte man was:

 "Polizei weist Schlauchboote zurück: Die Urner Kantonspolizei hat eine Gruppe vom Rütli abgewiesen. Die rund 15 Personen wollten mit sechs Schlauchbooten kurz
 vor 07.00 Uhr beim Landesteg unterhalb der Rütliwiese anlegen, wie Polizeisprecher Karl Egli erklärte. Die Polizei habe die Gruppe höflich zurückgewiesen. Sie seien
 in ihren Paddelbooten wieder nach Brunnen zurückbeordert worden, von wo her sie am frühen Morgen den Vierwaldstättersee überquert hätten."

 Die Aktion startete kurz vor Mittag beim Wolfsprung. Es waren 15 Gummiboote. Sie ruderten Richtung Rütli. Nach ein paar Minuten bemerkte auch die Polizei die Boote
 und fuhr zuerst mit einem Boot zu ihnen hinaus. Als sie nicht zur Umkehr gebracht werden konnten, kamen zuerst 2 und dann später noch ein Boot dazu. Insgesamt waren
 also 4 grosse Polizeiboote mit ihnen beschäftigt. Dazu kam noch ein kleineres Polizeiboot dessen Funktion ich aber nicht genau erkennen konnte. (war glaub ich eine
 Art Frachtboot). Die Polizei versperrte den Gummibooten den Weg, das half aber auch nichts, sie kamen dem Rütli immer näher, und waren schon fast mitte See.
 Die Gummiboote sind mittlerweile etwas auseinandergetrieben, so dass teilweise recht grosse Distanzen zwischen ihnen waren, was die Arbeit der Polizei noch mehr
 erschwerte. zuerst "behandelte" die polizei ein paar Ausreisser, welche dem Rütli am nächsten waren mit Wasserwerfern. aber es nützte nicht viel, Stück für Stück
 kamen sie dem Rütli näher. Da wurde die Polizei agressiver und setzte die Wasserwerfer hemmungslos ein. Auch diverse Zangen-Aktionen konnten wir beobachen.
 Diese brachten allerdings nicht viel, da die Patrioten nicht aufgaben. Ausserdem benötigten sie dafür immer mindestens 2 Polizeiboote und so gross waren ihre
 Kapazitäten nicht. Diese Schlacht ging dann etwa 2 Stunden lang so weiter. Trotz massivem Einsatz von Wasserwerfern gaben die Patrioten nicht auf.
 Doch nach 2 Stunden zerrte vermutlich die Müdigkeit (wir waren abends zuvor noch an einem Fackelmarsch) und Erschöpfung vom ewigen Rudern und Wasserschöpfen.
 Sie wurden langsam zum Wolfssprung zurückgetrieben, wo sie dann allesamt von Polizisten empfangen wurden. Ein Kollege von mir, welche die Aktion vom Axen aus
 Filmte bekam auch noch besuch von den Polizisten. sie wollten seinen Film, aber sie bekamen ihn nicht.

 Kurz darauf erhielt ich ein Telefon von einem Schwyzer Kollegen, sie seien noch nicht raus!... dann musste er eiligst auflegen. Das nächste was wir sahen war ein kleines
 Motorboot, mit einer roten Schwyzerfahne welches vor dem Rütli rumkurvte. Von der Polizei verfolgt welche immer wieder den Weg abschnitten. Nach etwa einer viertel-
 stunde rammte die Polizei das Boot und trieb es an eine Felswand. Dort kam dann noch ein 2. Polizeiboot dazu. sie wurden nach Brunnen abgeschleppt. Gleichzeitig mit
 diesem Motorboot war noch ein 2. Boot vor dem Rütli. besetzt mit Patrioten, sie hatten grosse Alte-CH-Flaggen dabei und veräppelten die Polizei indem sie ihr davon fuhren.
 Jedoch immer in der nähe des Rütlis. Eine zeitlang waren sogar Parolenschreie zu hören, dann verstummten diese und die Polizei ging auch da agressiver zu werke. Auch sie
 wurden abgeschleppt.

 Wir haben vom Rütli aus mitgefiebert und uns tierisch über diese gelungenen Aktionen gefreut. Viele Leute schauten dem Treiben auf dem See gespannt zu, und manch
 einer vermochte Sympathie für sie aufzubringen. wir mussten uns aber mit dem zuwinken und freuen etwas zurückhalten da überall Zivilpolizisten herumstanden (man
 erkannte sie leicht an dem auffälligen Versuch unauffällig zu wirken, ausserdem wurden sie ziemlich nervös als sie merkten dass ihre Kollegen ziemlich überfordert waren ;-)

 Den Gummiboot Kapitänen gebührt grossen Respekt! Sie sind die Helden 2007! Danke, damit habt Ihr der ganzen Welt da draussen gezeigt dass das Rütli
 doch nicht allen gehört und für alle Schweizer frei ist!

 

  Rütlischande 2006
 
Traurig! Sind solche Bilder einer Bundesfeier würdig??? Der 2 Millionen Polizeieinsatz gibt zu Reden! Viele ehrenhafte Patrioten die
 weit mehr für unser Land getan haben als die SGG Vögte wurden abgewiesen, oder erhielten gar kein Ticket. Auch ein sofortiger
 Rücktritt von Geschäftsführer Ammann Herbert und der Präsidentin Stamm Judith von der SGG (Schweizerische Gemeinnützige
 Gesellschaft) Verwalter der Rütliwiese, wird von vielen Seiten gefordert. Die Verwaltung der heiligen Wiese sollte der SGG entzogen
 werden, die Feier auf dem Rütli wurde seiner Würde beraubt!

   
 Durch diese Hohle Gasse müssen Sie gehen. Hier läuft doch etwas verkehrt!
 
 

 Praktisch keine Schweizer und Kantonsfahnen, kein Patriotismus ... traurig ... traurig ...



  Rütlirapport vom 24.07.2005
 
Folgende Redner waren anwesend:
 Josef Arnold, Landammann des Kantons Uri, Dr. Christoph Blocher, Bundesrat, Dr. Gabi Huber, Nationalrätin, Albert Leimgruber, Student
 Hier finden Sie die Reden KLICK
 
 

 Luzern, Bundesrat Blocher kommt an. Uniformen aus dem 19. Jahrhundert. Auf dem Schiff ein stolzer Schweizer Antifaschist. Blick auf Luzern vom Schiff aus
 
 Ulrich Schlüer im Gespräch. Auf dem Vierwaldstättersee. Ein Blick auf die Technik des Dampfschiffes Luzern. Das Rütli naht...           Die Anlegestelle beim Rütli.
 
 Auf dem Weg zum Besammlungsort. Fahnenschwinger.                             Auf der Rütliwiese.                           Fahnenmarsch. 
   
 Bewahrer der Tradition
 

                             

  Freilichtaufführung auf dem Rütli 2004
 
 Wilhelm Tell von Friedrich Schiller als Freilichtaufführung auf dem Rütli mit dem Deutschen Nationaltheater Weimar
 vom 23. Juli bis zum 29. August 2004. Am 17. März 2004 jährt sich die Weimarer Uraufführung des berühmtesten
 «Schweizer» Theaterstückes zum 200. Mal. Durch Goethes Vermittlung, der den Tell-Stoff am Vierwaldstättersee
 entdeckte, hat Friedrich Schiller in Weimar ein Schauspiel geschrieben, das dem legendären Urner Helden und der
 Landschaft der Urschweiz ein literarisches Denkmal setzen sollte. Der runde Jahrestag gibt Anlass, 2004 dieses 
 Werk von internationalem Rang in ausserordentlicher Weise zu feiern; mit einem kulturellen Brückenschlag zwischen
 der Urschweiz und Weimar. Unter dem Namen «kulturschweiz 2004» haben sich die Tellspiel- und Theatergesellschaft
 Altdorf, die Produktion von Lukas Leuenberger mit dem Deutschen Nationaltheater Weimar und das MUSEE SUISSE
 Forum der Schweizer Geschichte in Schwyz zusammen geschlossen, um mit vereinten Kräften das Jubiläum
 «200 Jahre Wilhelm Tell von Friedrich Schiller» nachhaltig zu feiern.
[Medieninformationen KLICK]

  Goethe und Schiller Rütlimemo - Kleines Museum auf dem Weg zum Rütli
                                  ^Goehte u. Schiller                                               Rütlimemo^ - Kleines Museum auf dem Weg zum Rütli
  Lukas Leuenberger - Initiator und Produzent
                                                                                                                       ^Lukas Leuenberger - Initiator u. Produzent
 Links: Günther Uecker - Bühnenskulpturen
       ^Günther Uecker - Bühnenskulpturen      ^SNAP                                                   ^abstract

 Tells Geschoss
 Auch wenn sich Geschichtsschreiber und Historiker über die wahre Identität eines Wilhelm Tells nicht ganz im Klaren sind,
 so kann man als Besucher der Weimarer Tell Inszenierung auf dem Rütli, die damalige geballte Widerstandskraft und den
 darin beinhaltenden Freiheitsdrang des einfachen aber tapferen Mannvolkes doch hautnah und direkt miterleben.
 Frei von Knechtschaft und Tyrannei, gekämpft für Volk und Land, so soll es sein im Schweizerland.
 Gedanken, Werte und Ziele die auch heute noch von grosser Bedeutung sind. Es wird wieder an der Zeit, denn Geist von
 damals aufleben zu lassen. Eidgenossinnen und Eidgenossen, seid stolz auf euer einzig Vaterland. Mag das „Aufstemmen“
 gegen politische Missstände auch beschwerlich erscheinen, so ist es doch die Freiheit, die ihr damit zu erlangen vermögt.

 Bernhard Diethelm, Vorderthal

 Der Gedanke, der Geist der Aufführung
 Ich finde es lohnt sich, die besagte Aufführung einmal gesehen zu haben. Auch wenn es einzelne "moderne Spielereien"
 beinhaltet (Stichwort: Kostüme und Musik). Wichtig ist, dass die politische Botschaft zum Ausdruck kommt!
 Wenn sich die Besucher/innen der Tell- Aufführung auf dem Rütli nur ein wenig mit dem Gedanken/Geist des Stücks
 auseinandersetzen, so sollten Sie eigentlich merken, dass wir heute in die politisch falsche Richtung marschieren.
 Aus diesem Grunde braucht es uns Patrioten - mehr als je zuvor !!!
 Helvetia

 

  Fotos und Bilder

 Hier kommt das Volk zu Wort, sendet uns Eure Fotos vom Rütli. Kontakt via Patriot.ch.

  mitglieder_ruetli.jpg (177320 Byte) generalguisan11 flagge27.jpg (75794 Byte) Christoph R.
 Schifffahrt zum Rütli                                                                         Kreuz gebildet mit Besuchern                Poststempel 6441 Rütli

 

 
 


  General Henri Guisan am Rütlirapport vom 25. Juli 1940

 "Ich habe Wert darauf gelegt, euch an diesem historischen Ort, auf dem für unsere Unabhängigkeit symbolischen
 Boden zu versammeln, um euch über die Lage zu orientieren und mit euch als Soldat zu Soldat zu reden.
 Wir befinden uns an einem Wendepunkt unserer Geschichte. Es geht um die Existenz der Schweiz"

 6.jpg (2581655 Byte) 
 Auf dem Weg zum Rütli
2.jpg (1371218 Byte) 1.jpg (1848186 Byte) 
Offiziere der Schweizer Armee zum Rapport auf dem Rütli versammelt

 Der General war im Zweiten Weltkrieg Oberbefehlshaber der Armee. 
 Er verkörpert bis heute den Widerstandswillen der Schweizer Patrioten.

 Die Kapitulation Frankreichs, der Erfolg der deutschen Armeen und die intensive deutsche Propoganda ergaben eine Krise 
 des Selbstvertrauens. Gewisse Kreise bemühten sich um eine Absetzung des Generals, um die Demobilisierung der Armee 
 und um die Knebelung der Presse. Der Offiziersrapport General Guisan vom 25. Juli 1940 auf dem Rütli trat diesem 
 Defaitismus und dem Geist der Anpassung entgegen. Er gab durch den militärisch wirksamen Reduit-Plan der Truppe eine 
 neue, klare Verteidigungskonzeption. Zusammenfassung der Armee in einer grossen Alpenfestung und die vorgesehene 
 Zerstörung aller industriellen Anlagen im Mittelland sollten einen Angriff auf die Schweiz für Deutschland als wenig 
 lohnend erscheinen lassen.

 

  Diverses

 Rütli
 Das Rütli ist ein abgelegener Flecken, eine kleine Wiese, aber ich wüsste kein anderes Stück Erde,
 das mehr wert wäre, Ozeane und Kontinente zu durchqueren, um es zu sehen.
 Mark Twain

 SGG
 Das Rütli wurde 1859 von der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG) gekauft und so
 privater Nutzung entzogen. 1860 schenkte sie es der Schweizerischen Eidgenossenschaft, seither
 ist sie mit der Verwaltung betraut. Diese Aufgabe wird von der Rütlikommission der SGG wahrgenommen.
 NetzReporter

 Ist einer unter Euch, der nicht bereit ist...... so verlasse er den Kreis!
 Ein Wille, ein Ziel einigt uns: Frei wollen wir sein! In tiefster Not versprechen wir, einander zu helfen, im
 Kampfe gegen die Vögte zusammenstehen und uns vor keiner Gewalt zu beugen. Ist einer unter Euch,
 der nicht bereit ist, sein Leben, sein Gut und sein Blut zu opfern, so verlasse er den Kreis!
 Die Eidgenossen

 
Rütliwiese bei Google Maps > Klick
 

  Verweise

 tellspiele-altdorf.ch Tellspiel
 weimarer-tell.ch

 nationaltheater-weimar.de SCHILLERS «Tell» auf dem Rütli
 kulturschweiz2004.ch SCHILLERS «Tell» auf dem Rütli
 seelisberg.com
 brunnentourismus.ch Brunnen Tourismus
 lakelucerne.ch Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees
 i-uri.ch/ Tourist Info Uri
 weg-der-schweiz.ch
 musee-suisse.ch
 museenschwyz.ch Bundesbrief 1291
 e-hist.ch Computerstation Bundesbrief
 wilhelm-tell.info

 

  Facebook Gruppe

  Facebook Gruppe Rütli Grütli 1. August Nationalfeier Bundesfeier

 

  Banner

 Hier unser 88x31 Banner zum verlinken auf www.rütli.info
 Da viele noch keine Umlautdomains ansurfen können, bitten wir auf http://www.xn--rtli-0ra.info zu linken.
 Wir sind dankbar für jeden Link der zu uns führt, damit die Wiege der Eidgenossenschaft, weiterhin dass bleibt was sie ist.
 Danke!

 
 

 InfoPanel

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Nato Beitritt NEIN

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RÜTLI.infoWir wollen sein ein einig Volk von Brüdern und Schwestern, in keiner Not uns trennen und Gefahr.  - Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.  - Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.